27. März 2013
Und jetzt werfen wir noch einen Blick ins Lexikon und fragen uns, passend zum Tagesthema "Wofür noch ins Wartezimmer": Was ist eigentlich Hypochondrie?
Als Hypochondrie wird eine psychische Störung bezeichnet, bei der die Betroffenen eine unbegründete Angst haben, ernsthaft krank zu sein oder zu werden.
Die damit einhergehende gesteigerte Selbstbeobachtung führt oft zu häufigen Arztbesuchen. Dabei finden sich meist, trotz ausführlicher Untersuchung, keine physischen Ursachen für die Beschwerden.
Namensgeber der Störung war wohl das Hypochondrium. In die Bauchgegend unterhalb der Rippen werden die Beschwerden oftmals projiziert.
Als Behandlung für Hypochonder wird Psychotheraphie empfohlen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)