5. April 2013
Schweine in den USA werden demnächst wie Rinder behandelt.
Zumindest, was die Namen für die essbaren Teile ihres Fleisches angeht. Denn das "National Pork Board" hat festgestellt, dass die Konsumenten alles, was Schwein heißt, verbal in einen Topf werfen. Schulter, Filet, Nacken - alles eins, alles Schwein. Das Rind, so die Experten des Boards, esse der Konsument differenzierter: Sirloin, T-bone, porterhouse, rib eye - diese Teile seien sehr bekannt. Und deswegen werden eine Hand voll Teile des Schweins nun auch unter diesen Labels verkauft. Der Geschmack soll aber gleich bleiben.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)