14. April 2013
Die Helden in Computerspielen sind in der Regel männlich, heterosexuell und weiß.
Die britische Zeitung "The Guardian" schreibt, dass die Computerspiele-Branche viele gesellschaftliche Klischees übernommen hat. Die Spieler selbst seien oft ganz anders. Das Thema ist laut der Zeitung jetzt aber auch bei den Spiele-Entwicklern angekommen. Auf der "Game Developers Conference" sei das Thema stark diskutiert worden. Unter anderem die Entwickler von Microsoft hätten gefordert, dass Protagonisten vielfältiger werden.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)