17. April 2013
Elf Milliarden Euro - für Müll.
Abfälle in diesem Wert hat Deutschland im vergangenen Jahr laut Statistischem Bundesamt sowohl importiert als auch exportiert. In beiden Fällen sind die Geschäfte im Vergleich zum Vorjahr um gut vier Prozent zurückgegangen. Es geht vor allem um Metallschrott. Der macht fast 85 Prozent des Außenhandels mit Abfall aus.
Dass überhaupt mit Müll gehandelt wird, liegt daran, dass die Materialien häufig recycelt werden können und sich daraus Rohstoffe gewinnen lassen - neben Metall zum Beispiel Holz. Wichtigste Abfall-Handelspartner für Deutschland sind die anderen EU-Staaten.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)