18. April 2013
Das Tribeca Film Festival ist vor elf Jahren als Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September gegründet worden.
In diesem Jahr wird das New Yorker Festival von dem Attentat in Boston überschattet: Zum Auftakt wurde der Opfer gedacht. Bis zum 28. April werden auf dem Festival 53 Weltpremieren gezeigt, an fünf Produktionen ist Deutschland beteiligt.
Das Tribeca Film Festival wurde 2002 unter anderem von dem Schauspieler Robert de Niro gegründet worden. Benannt ist es nach dem New Yorker Stadtteil Tribeca, der in der Nähe des zerstörten World Trade Centers liegt. Nach dem Anschlag vom 11. September sollte das Festival dazu beitragen, diesen Teil von Manhatten zu beleben.
Das Festival ist schnell gewachsen. Nach Angaben der Veranstalter hat es bisher mehr als vier Millionen Besucher angelockt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)