18. April 2013

"Boston-Spam" im Internet nimmt zu

Spammer versuchen zur Zeit, aus den Bombenanschlägen in Boston Profit zu schlagen.

Das meldet das Portal "heise" und beruft sich auf US-Behörden. Mittlerweile sollen bereits bis zu 20 Prozent der Spam-Mails "Boston-Spam" sein. In der Betreffzeile stehe unter anderem "Explosion in Boston auf Video gebannt". Andere Nachrichten stellten einen Zusammenhang her zwischen dem Anschlag und Osama Bin Laden. Twitter musste außerdem ein Konto sperren, über das auf eine falsche Spendenkampagne für die Opfer von Boston aufmerksam gemacht wurde.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)