29. April 2013
In der Zentralafrikanischen Republik können Journalisten nicht frei arbeiten. Sie werden immer wieder unterdrückt und schikaniert.
Die Journalistengewerkschaft des Landes will heute ein Zeichen dagegen setzen, sie hat einen "Tag ohne Medien" ausgerufen. Nach Angaben der Gewerkschaft wollen sich staatliche und private Medien beteiligen.
Die Redaktionen der Zeitungen und Radiostationen würden regelmäßig geplündert, es gebe auch Todesdrohungen gegen Journalisten. Seit dem Putsch in der Zentralafrikanischen Republik Ende März sei die Situation nicht mehr tragbar.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)