7. Mai 2013
Für ihr Leben nach dem Tod hatten die Bestatteten einiges dabei: Räuchergefäße, Teller, Töpfe und sogar Vasen in Hundeform.
Archäologen haben diese Grabbeigaben in der Stadt Colima im Westen Mexikos entdeckt, neben den Gebeinen von 28 Kindern und Erwachsenen. Das Nationale Institut für Anthropologie und Geschichte in Mexiko-Stadt geht davon aus, dass es sich um die Krypta einer angesehenen Familie handelt. Angelegt worden sei die Grabstätte in den ersten 500 Jahren nach Christus.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)