7. Mai 2013
Wie Apple mit den Daten von Verbrauchern umgeht, ist nicht in Ordnung.
Das hat jetzt das Landgericht Berlin entschieden und die Datenschutzregeln des US-Unternehmens kassiert. Es erklärte acht Vertragsklauseln für ungültig. Verbraucherschützer in Deutschland hatten gegen sie geklagt und kritisiert, dass Apple Daten zu Werbezwecken an verbundene Unternehmen weitergibt - ohne zu erklären, an wen genau und in welchem Umfang. Außerdem verwende Apple nicht nur Daten der eigenen Kunden, sondern auch deren Kontakte zu Dritten.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)