8. Mai 2013

Forscher lassen Gehirnzellen wachsen

Unsere Gehirnzellen sind wertvoll, denn wenn sie ersteinmal kaputt sind, bleiben sie das in der Regel auch.

Forschern der Universität Erlangen-Nürnberg ist es jetzt gelungen, bestimmte Hirnzellen wieder wachsen zu lassen. Das ist ihrer Meinung besonders für Menschen hilfreich, die an Nervenkrankheiten wie Multipler Sklerose leiden.

Im Fachmagazin "Nature" schreiben die Wissenschaftler, dass sie einen Weg gefunden haben, wie sie das Wachstum der sogenannten Oligodendrozypten im Gehirn stimulieren können. Die übertragen Impulse zwischen den Nervenzellen und sterben bei Nervenkrankenheiten ab. Die Forscher fanden das Signal, das die Zellen vermehren kann.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)