9. Mai 2013

Weltbank-Studie: Afrikanische Staaten müssen ihre Grenzen öffnen

Die Staaten Afrikas müssen den Handel untereinander verstärken.

Das ist das Ergebnis einer Studie der Weltbank, der Afrikanischen Entwicklungsbank und des Weltwirtschaftsforums. Laut den Autoren beschränken vor allem Grenzformalitäten den innerafrikanischen Handel. Außerdem seien Verkehrsnetze nicht gut genug ausgebaut. Wenn sich das nicht ändere, dann sei Afrika trotz steigender Wachstumszahlen nicht konkurrenzfähig.

Die Studie wurde beim 23. Weltwirtschaftsforum in Kapstadt vorgestellt. Südafrikas Präsident Jacob Zuma sagte zu Beginn der Konferenz, Afrika werde für ausländische Investoren immer atrraktiver.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)