16. Mai 2013

Traumforscher: Träume sind Training für den Tag - ohne versteckte Bedeutung

Ein Traum ist kein Glückskeks!

Das meint der Traumforscher und Psychiater Allan Hobson. Im Interview mit dem "Zeit Magazin" rät der ehemalige Harvard-Professor, dass wir aufhören sollten, in Träumen eine versteckte Bedeutung zu suchen. Träume seien zwar wichtig, allerdings dienten sie dem Gehirn einfach nur zum Training für den Tag. Wir träumen also von den grundlegenden Dingen des Lebens: Von Gefühlen, Bewegungen und Wahrnehmungen.

Für alle, die ihre Träume besonders intensiv erleben wollen, hat der Forscher einen Tipp: Einfach mal gegen elf Uhr am Vormittag schlafen - denn um diese Zeit kommen wir am leichtesten in Tiefschlafphase REM.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)