21. Mai 2013
Nach dem Sturz des Gaddafi-Regimes ist Libyen zu einer Quelle für gefährliche Waffen geworden.
Eine UNO-Expertengruppe warnt, häufig hätten sich Extremisten und Verbrecher Zugang zu den libyschen Waffen verschafft. Dadurch würden zum Beispiel die Konflikte in Mali und Syrien verschärft. Außerdem bekämen zunehmend auch Wilderer die starken Waffen in die Finger. In Ländern wie Gabun, Tschad und Kamerun steigt nach UNO-Angaben die Zahl von getöteten Elefanten. Teilweise setzten die Länder deswegen die Armee ein, um die besser ausgerüsteten Wilderer zu bekämpfen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)