22. Mai 2013
Die deutschen Hochschulen haben 2011 so viel Geld ausgegeben wie noch nie.
Es waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes knapp 44 Milliarden Euro. Das sind etwa sechs Prozent mehr als im Jahr davor. Gezählt wurde die Ausgaben von allen öffentlichen, kirchlichen und privaten Universitäten und Fachhochschulen.
Doch warum sind die Ausgaben so stark gewachsen? Die Statistiker eklären, unter anderem weil neue Studienplätze geschaffen, die Drittmittelforschung ausgeweitet und der medizinische Bereich umstrukturiert wurde.
Das Geld kam zum großen Teil aus Forschungsmitteln und eigenen Einnahmen, zum Beispiel aus Krankenbehandlungen an Uni-Kliniken.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)