24. Mai 2013

Philippinische Kritik an neuem Buch von Dan Brown

Kritik an seinen Büchern dürfte Dan Brown mittlerweile gewohnt sein.

Diesmal geht es um den neuen Band "Inferno". Dort bezeichnet der Autor die philippinische Hauptstadt Manila als "Tor zur Hölle". Die Stadtväter- und Mütter sind entsprechend wenig begeistert. Ein hoher Behördenvertreter hat dem Bestseller-Autor nun einen offenen Brief geschrieben. Darin heißt es: Bei dem Buch handele es sich zwar um Fiktion. Die Philippiner seien aber trotzdem sehr enttäuscht über die Darstellung ihrer Hauptstadt als schmutzigen Ort voller Armut und Kriminalität.

Brown hatte wegen seines Buches "Sakrileg" schon Ärger mit dem Vatikan bekommen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)