3. Juni 2013
Wenn es einen Reaktorunfall gäbe, könnten diese Apps Leben retten:
Die Rede ist von Smartphone-Apps, die radioaktive Strahlung messen können. Eine Gruppe von Radiologen hat jetzt solche Anwendungen getestet. Ihr Fazit: Sie funktionieren - allerdings nur, wenn die Handykamera direkt auf die Strahlenquelle zeigt.
Die App nutzt nämlich den Chip der Kamera, um die Strahlung zu messen. Eigentlich ist der dazu da, Fotos richtig zu belichten. Mithilfe einer speziellen Software kann er aber auch radioaktive Strahlen messen.
Aber nicht alle Geigerzähler-Apps, die auf dem Markt sind, funktionieren tatsächlich. Die Forscher warnen, dass es auch einige gefakte Varianten gibt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)