11. Juni 2013

Studienkredite sind billiger geworden

Wenn das Geld nicht von Mama, Papa oder dem BaföG-Amt kommt, müssen Studenten einen Kredit aufnehmen, um sich die Uni leisten zu können.

Das Centrum für Hochschulentwicklung CHE hat untersucht, wie die Bedingungen für die Kredite sind. Aus der Studie zitiert das "Handelsblatt". Getestet wurden 33 Studienkredite und Bildungsfonds. Dem CHE zufolge sind Kredite für Studierende billiger geworden, auch deshalb, weil die Zinsen allgemein gesunken sind. Einige Banken hätten auch andere Konditionen verbessert. Die staatliche Förderbank KfW zum Beispiel, die die meisten Studienkredite vergibt, biete jetzt Geld bis zu einem Alter von 44 Jahren an und fördere auch ein Zweit- oder Teilzeitstudium und Promotionen.

Beschwerden gab es der Untersuchung zufolge darüber, dass die Bank keine Auslandssemester fördert und der Höchstsatz pro Monat von 650 Euro zu gering sei.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)