12. Juni 2013
Das Ozonloch wird nach neusten Messungen immer kleiner.
Das melden Meteorologen an der deutschen Antarktis-Forschungsstation Neumayer III. Demnach war das Ozonloch im antarktischen Winter 2012 achtzehn Milllionen Quadratkilometer groß - das entspricht immer noch der 50-fachen Fläche Deutschlands, das Loch ist aber rund ein Drittel kleiner als im Jahr 2006.
Nach eigenen Angaben können die Forscher mit den neuen Messungen erstmals tatsächlich von einer Trendwende sprechen: Die Ozonschicht erhole sich.
Hauptgrund für die Verbesserung ist laut den Forschern das weltweite Verbot von ozonschädlichen Fluorkohlenwasserstoffen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)