14. Juni 2013
Bei der Herstellung von Milchprodukten wie Käse, Quark und Joghurt enstehen Abwässer, die große Molkereien reinigen und aufbereiten.
Kleine und mittelständische Molkereien können sich die Investitionen in große Kläranlagen jedoch nicht leisten. Deshalb wollen Wissenschaftler des Frauenhofer-Instituts in Stuttgart jetzt ein elektrochemisches Reinigungsverfahren entwickeln, das sich auch kleinere Molkereien leisten können. Damit schlagen sie zwei Fliegen mit einer Klappe, denn bei der Reinigung ensteht Wasserstoff, mit dem dann mit der Hilfe einer Brennstoffzelle Energie erzeugt werden soll.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)