20. Juni 2013
Sie hat die 3D-Drucker erschwinglich gemacht - die Firma Makerbot.
Bislang kosteten die Geräte, mit denen sich plastische Dinge herstellen lassen, rund 10.000 Euro und waren eigentlich nur für die Industrie interessant. Makerbot brachte dagegen ein Gerät für rund 1.700 Euro auf den Markt, das für Privatleute gebaut wurde. Es passt sogar auf den Schreibtisch. Im Internet bietet die Firma rund 90.000 3D-Vorlagen zum Herunterladen an. Technikfans vergleichen Makerbot wegen seines Coolness-Faktors und der Anwender-Nähe schon mit Apple. Nun hat das Unternehmen bekanntgegeben, dass es mit dem Branchenriesen Stratasys fusioniert. Stratasys zahlt dafür in Aktien - die mehr als 400 Millionen Dollar wert sind. Makerbot soll als eigenständige Tochterfirma erhalten bleiben. Vorher müssen die Kartellbehörden aber noch grünes Licht geben.
Artikel im Blog Techcrunch
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)