21. Juni 2013
Seit vier Jahren ist die britische UFO-Meldestelle jetzt schon geschlossen.
Und nach und nach kommen die Akten ans Licht, die zeigen, was dort überhaupt gemeldet wurde. Das Nationalarchiv hat noch einmal einen Schwung Dokumente ins Internet gestellt, die früher als streng geheim galten, zum Beispiel weil sie Informationen des Militärs enthielten.
In 50 Jahren hatten die Ermittler ungefähr 11.000 Meldungen zu UFOs erfasst. Doch dann kam das Verteidigungsministerium zu dem Schluss: Wir brauchen die Meldestelle nicht. Keine der Meldungen hatte Beweise für eine Bedrohung des Vereinigten Königreichs durch Außerirdische gebracht. Und wenn doch mal ein UFO kommen sollte, dann würde es im Radar erfasst und von der Royal Air Force abgefangen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)