24. Juni 2013

Neue genetische Risikofaktoren für Migräne entdeckt

Ungefähr jeder siebte Erwachsene leidet an Migräne.

Woher sie kommt, ist aber immer noch weitgehend ein Rätsel. Ein internationales Forscherteam hat jetzt fünf Genregionen entdeckt, die für Migräne mitverantwortlich sein könnten. Sie steuern Nervenbotenstoffe im Gehirn.

Für ihre Studie haben die Forscher 100.000 Probanden untersucht. Sie hoffen, dass durch die Entdeckung der genetischen Risikofaktoren neue Behandlungsmethoden für Migräne gefunden werden können.

Die Ergebnisse der Studie wurden im Fachblatt "Nature Genetics" veröffentlicht.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)