24. Juni 2013
Auf der Suche nach dem besten Weideland wandern Antilopen, Gazellen und Wildesel oft tausende Kilometer.
Ihre Bewegungsfreiheit wurde in den vergangenen Jahren allerdings deutlich eingeschränkt - durch den Bau von Straßen und Schienen in Zentralasien. Regierungsvertreter aus der Mongolei, Kasachstan und Kirgistan haben sich jetzt auf einen gemeinsamen Schutzplan für die Tiere geeinigt.
Sie haben sich verpflichtet, sich an die Bonner Konvention zum Schutz wandernder Tierarten zu halten. Sie wurde 1983 ins Leben gerufen - mit dem Ziel, die rund 5.000 wandernden Tierarten weltweit zu schützen. Inzwischen beteiligen sich 119 Staaten an dem Abkommen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)