26. Juni 2013
Eltern sollten sich bei der Erziehung ihrer Kinder nicht verunsichern lassen.
Das empfiehlt der Chef des Deutschen Jugendinstituts, Thomas Rauschenbach, in der "Süddeutschen Zeitung". Es sei zum Beispiel völlig unnötig, wenn Kinder schon mit zwei Jahren Englisch oder Mandarin lernen. Eltern sollten keine Angst haben, mit Förderangeboten ständig zu spät dran zu sein.
Für Rauschenbach ist diese Sorge wenig überraschend. Kinder und Jugendliche hätten heutzutage so viele pädagogische Fachkräfte um sich herum, dass sich Eltern plötzlich als Laien fühlten. Sie könnten aber ruhig auf sich selbst vertrauen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)