26. Juni 2013
Werbung muss sich von Treffern einer Suchanfrage unterscheiden - und zwar deutlicher, als es im Moment oft der Fall ist.
Dazu hat die US-Wettbewerbsbehörde FTC 25 Suchmaschinenbetreiber und werbende Firmen verdonnert - unter anderem Google, Microsoft und Yahoo. Die Behörde kritisierte, dass immer mehr Anzeigen mit einer hellen Hintergrundfarbe versehen würden. Diese Schattierung sei auf vielen Computern und mobilen Geräten aber nicht zu erkennen. In einer Studie habe deshalb fast die Hälfte der befragten Nutzer angegeben, dass sie bezahlte Werbung und reguläre Suchtreffer nicht auseinanderhalten können.
Die FTC hatte schon 2002 Regeln für Werbung in Suchmaschinen aufgestellt. Diese wurden nun aktualisiert.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)