1. Juli 2013
Datendiebstähle sind ärgerlich - und auch peinlich - für Unternehmen und Behörden.
Jetzt hat es das südkoreanische Präsidialamt erwischt. Wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap meldet, wurden rund 100.000 Datensätze von Nutzern gestohlen, die bei einer Website des Amtes registriert waren. Das Präsidialamt bestätigte die Meldung und entschuldigte sich. Es seien Namen und Geburtsdaten kopiert worden, mehr Details wurden nicht genannt.
Mittwoch letzter Woche, am 50.Jahrestag des Kriegsbeginns zwischen Nord- und Südkorea, waren mehrere Webseiten in beiden Ländern zeitweise nicht erreichbar. Südkorea machte Hacker verantwortlich, von Nordkorea gibt es keine offizielle Stellungnahme.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)