7. Juli 2013

Taiwan kämpft mit Makaken-Überbevölkerung

In Taiwan beschweren sich Landwirte wegen einer Makaken-Überbevölkerung.

Die Affen wurden dort mehr als 20 Jahre lang vor Wilderern und anderen Bedrohungen geschützt. Mittlerweile soll es wieder Hunderttausende Makaken geben. Mittlerweile dringen sie in Städte ein und besorgen sich ihr Essen auch in Obstplantagen. Landwirte sagen, dass sie dabei viel Schaden anrichten, weil sie das Obst oft nur herunterreißen und kurz anbeißen. Die Bauern fordern die Regierung von Taiwan auf zu handeln. Auch Tierschützer vor Ort sprechen von einer Überbevölkerung. Noch ist unklar, wie die Behörden vorgehen wollen.

Gläubige Buddhisten hatten es auch mit buddhistischen Beschwörungen von Band versucht, kein Essen zu verschwenden, auch mit Zäunen und Feuerwerk ließen sich die Affen aber nicht dauerhaft fernhalten.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)