10. Juli 2013
Apple hatte den Vorwurf stets bestritten: Das Unternehmen soll die Preise für E-Books künstlich in die Höhe getrieben haben.Dem US-Justizministerium zufolge hat Apple mit mehreren Buch-Verlagen vereinbart, für wieviel Geld sie die elektronischen Bücher anbieten können. Demnach durfte kein Händler sie billiger verkaufen als Apple. Die Folge: Die Preise schossen in die Höhe.Das US-Justizministerium brachte Apple vor Gericht - und bekam jetzt Recht. Die Richterin sah die Vorwürfe als erwiesen an. Apple muss sich jetzt auf eine Strafe und Schadenersatz einstellen. Das Unternehmen hat aber bereits angekündigt, in Berufung zu gehen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)