23. Juli 2013
Beim Blick in die Vergangenheit gehen wir heute genau 162 Jahre zurück. Am 23. Juli 1851 wurde der erste staatliche Wetterdienst der Welt gegründet.
In Österreich bewilligte Kaiser Franz Joseph die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Das war ein staatlicher Dienst, der Messungen erheben und die Daten Forschern und der Bevölkerung weitergeben sollte. Seit 1865 wurden täglich Wetterkarten erstellt, ab 1877 gab es auch einen richtigen Wetterbericht mit einer Prognose für den nächsten Tag.
Den Deutschen Wetterdienst gibt es seit 1952. Die Hauptaufgabe von staatlichen Wetterdiensten ist es, vor wetterbedingten Gefahren zu warnen und das Klima zu dokumentieren und auszuwerten. Der Deutsche Wetterdienst betreibt auch eine Bibliothek, dort gibt es weltweit mit die meisten Bücher zum Thema Wetter und Klima.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)