23. Juli 2013
Unbemannte Drohnen sind in der Kriegsführung umstritten, man kann sie aber auch wissenschaftlich einsetzen.
Ein russischer Nationalpark will mit den fliegenden Spionen jetzt nach gefährdeten Schneeleoparden fahnden. Dazu sollen die Drohnen in den Bergen Südsibiriens eingesetzt werden. Ziel ist es, die genaue Zahl der schwarz-weißen Raubkatzen zu ermitteln und Aufnahmen in den schwer zugänglichen Gebieten zu machen. Schätzungen zufolge gibt es in Russland noch 150 bis 200 Schneeleoparden. Die Art ist akut vom Aussterben bedroht.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)