23. Juli 2013
Die Forscher sprechen von einer neuen "Mensch-Maschine-Schnittstelle".
Damit ist eine hauchdünne Folie gemeint, die sich auch an unregelmäßige Oberflächen anschmiegt und bei Berührung aufleuchtet. Wie die Forscher der University of California in Berkeley im Fachblatt "Nature Materials" berichten, sehen sie zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten für ihre sogenannte "E-Skin", etwa bei Robotern oder Displays in Tapeten. Der neue Prototyp des Dünnschicht-Displays besitzt derzeit an jedem Bildpunkt einen Transitor, einen Drucksensor sowie eine organische Leuchtdiode. Noch ist die elektronische Haut nicht marktreif, in Zukunft soll das Netzwerk neben Druck auch auf Temperatur oder Licht reagieren.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)