23. Juli 2013

Gammateleskop in Sibirien soll Elementarteilchen aufspüren

Haben Forscher jetzt das berühmte Higgs-Teilchen nachgewiesen oder nicht - darüber streiten die Fachleute zur Zeit.

Jetzt wollen Wissenschaftler in Sibirien Jagd auf Elementarteilchen machen. Dafür entsteht mit Hilfe deutscher Forscher ein großes Gammateleskop für 70 Millionen Euro. Dessen Sensoren sollen Teilchen aus Schwarzen Löchern aufspüren, schreibt die Deutsche Presse-Agentur und beruft sich auf das Max-Planck-Institut für Physik in München. Die Anlage ist nach Angaben der Forscher das größte Gammateleskop der Welt. Sie erstreckt sich auf einem 100 Quadratmeter großen Feld und besteht aus mehreren Sensoren, die im Abstand von 100 Metern angeordnet sind.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)