29. Juli 2013

Indisches Märchen: Töchter eines Maharadscha erben unverhofft Schlösser und Schmuck

Es klingt wie ein Märchen:

In Indien haben die beiden Töchter eines Maharadscha zwei Festungen, ein Schloss, Gold und andere Reichtümer im Wert von umgerechnet 2,5 Milliarden Euro geerbt, und das, obwohl ihr Vater längst tot ist. Harinder Singh Brar war einst der Herrscher des Staates Faridkot. Er starb vor 24 Jahren. Wie die Zeitung "Times of India" berichtete, war seitdem angenommen worden, dass er sein ganzes Vermögen seinen Angestellten vermacht hat. Stimmt nicht, befand jetzt ein Gericht in der Stadt Chandigarh: Das Testament damals war gefälscht - und so sind seine beiden Töchter plötzlich steinreich.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)