31. Juli 2013
Er soll helfen, das Wetter besser zu erforschen.
An der australischen Uni Canberra ist heute ein neuer Supercomputer in Betrieb gegangen. Er soll komplizierte Wetterberechnungen anstellen. Passend dazu ist auch sein Name: Er ist nach dem japanischen Gott für Donner, Blitze und Stürme, Raijin, benannt.
Was seine Leistungsfähigkeit angeht, steht der neue Computer nach Angaben der Universität auf der weltweiten Rangliste auf Platz 27. Er wiegt etwa 70 Tonnen und hat soviel Speicherplatz wie 30.000 Laptops.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)