1. August 2013
"Brck".
Das ist der Name eines neu entwickelten mobilen Internetmodems - also so wie "brick", das englische Wort für Ziegelstein, nur ohne das "i" in der Mitte.
Ungefähr wie ein Ziegelstein sieht der Klotz auch aus. Laut seiner Erfinderin, der Kenianerin Juliana Rotich von der Non-Profit-Organisation "Ushahidi", wurde es speziell für den afrikanischen Raum entwickelt. Dank einer Batterie kann das Gerät auch dann eine Verbindung zum Internet herstellen, wenn der Strom ausfällt. Dann verbindet es sich über das Mobilfunknetz mit dem Internet. Die Batterie reicht für acht Stunden. Die Erfinderin sagte der "Süddeutschen Zeitung", man könne seinen Computer mit einem Netzwerkkabel daran anschließen. Außerdem gebe es W-LAN-Funkverbindungen für mehrere Rechner und Steckplätze für Telefon-Sim-Karten. Das sei ideal für Afrika.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)