5. August 2013
Wer ein Haustier hat und wissen möchte, was es so treibt, wenn man nicht zu Hause ist, könnte diese Erfindung nützlich finden:
"Technology Review" berichtet, dass ein US-Start-up einen Fitnesstracker für Tiere entwickelt hat. Das funktioniert so: Ein Bewegungssensor wird am Halsband des Tieres befestigt und sammelt Daten - zum Beispiel, wie lange sich das Tier bewegt und wie lange es schläft.
Diese Daten werden per Bluetooth an ein Smartphone gesendet, wo die Zahlen dann ausgewertet werden. Bei starken Veränderungen schlägt das Programm dann Alarm. So soll das Gerät zum Beispiel aufdecken, wenn das Tier krank ist und sich dementsprechend wenig bewegt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)