7. August 2013
In den USA spricht man Englisch.
Aber zuhause spricht fast jeder fünfte Amerikaner eine andere Sprache. Das geht aus einer Erhebung der US-Volkszählungsbehörde hervor. Demnach ist Spanisch mit weitem Abstand am häufigsten. Weit dahinter folgt Chinesisch, das in den USA ungefähr drei Millionen Menschen sprechen. Europäische Sprachen wie Italienisch, Deutsch und Polnisch werden dagegen immer seltener.
Die Entwicklung der Sprachen in den USA folgt den Einwanderungsströmen. In der jüngeren Vergangenheit kamen eher Menschen aus Asien und Mexiko ins Land und nicht mehr aus Europa.
Von den US-Bürgern, die zuhause nicht Englisch sprechen, sprechen die meisten nach eigenen Angaben trotzdem immerhin gut Englisch. 22 Prozent von ihnen gaben dagegen an, nur schlecht oder gar kein Englisch zu können.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)