14. August 2013
Spezielle Gläser und Strohhalme könnten in Zukunft vor KO-Tropfen schützen.
Bei Kontakt mit den gefährlichen Substanzen erscheinen laut den Herstellern auf dem Glas rote Warnstreifen. Das Verfahren haben ein US-Unternehmer und ein Chemieprofessor entwickelt.
Beratungsstellen finden den Ansatz sinnvoll, warnen aber auch: Aufgrund der begrenzten Zahl an nachweisbaren Stoffen sollte man sich nicht ausschließlich auf diese Scheinsicherheit verlassen. Und trotzdem immer aufmerksam sein und auf sein Glas achten.
Voraussichtlich kommendes Jahr sollen die Spezialgläser auf dem Markt eingeführt werden.
Aufgrund ihrer Geruchs- und Geschmacklosigkeit sind KO-Tropfen besonders heimtückisch.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)