15. August 2013
Nicht nur exotische Pflanzen auf anderen Kontinenten sind vom Aussterben bedroht, auch um viele heimische Wildpflanzen steht es nicht besonders gut.
Das Bundesamt für Naturschutz=4678&cHash=337d01197818204c953ef817156e17e7] und das Bundesumweltministerium wollen 15 gefährdete Pflanzen schützen. Dazu gehören unter anderem Arnika, Sumpfenzian und das Breitblättrige Knabenkraut, eine heimische Orchidee. Und so sieht der Plan für ihre Rettung aus: Botanische Gärten in Deutschland sammeln das Saatgut und lagern es in Saatgutbanken. In einem zweiten Schritt sollen die Gärten dann Kulturen anlegen, in denen sich die Pflanzen vermehren können.
Für das Projekt stellt das Umweltministerium 2,4 Millionen Euro zur Verfügung.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)