19. August 2013
Dem Autovermieter Sixt ist das Autoradio zu teuer.
Das Unternehmen hat angekündigt, gegen den Rundfunkbeitrag von ARD, ZDF und Deutschlandradio vor Gericht zu ziehen. Es nennt den Beitrag ungerecht, unter anderem weil Mietwagennutzer schon in der eigenen Wohnung zahlten.
Das Unternehmen führt an, für die ersten drei Monate mehr gezahlt zu haben als in der gleichen Zeit im vergangenen Jahr. Es rechnet dabei mit einem Beitrag pro einzelnes Auto, das es im Bestand hat. Der Bayerische Rundfunk, der im Fall von Sixt zuständig ist, nennt eine andere Zahl - nämlich die Gesamtsumme. Und die sei gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesunken.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)