20. August 2013
Von den Geräten gibt es in ganz Europa nur fünf - eines steht jetzt in Potsdam.
Die Rede ist von einem Sekundär-Ionen-Massenspektrometer. Mit seinen Strahlen können Wissenschaftler Gesteinsproben genau bestimmen. Nach Angaben des Deutschen Geoforschungszentrums kann das Gerät aus einer Probe von einem Milliardstel Gramm ein Atom unter zehn Millionen anderen Atomen nachweisen. Das mehr als zehn Tonnen schwere Spektrometer soll unter anderem bei der Entscheidung helfen, ob sich die Suche nach bestimmten Rohstoffen lohnt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)