20. August 2013
Videokamera trifft Pfeil und Bogen.
In Peru haben die Mitglieder eines indigenen Stammes einen Kontaktversucht unternommen. Sie lebten lange isoliert.
Ein Waldhüter im Amazonas-Regenwald filmte, wie mehr als 100 Mashco-Piro am Ufer eines Flusses erschienen - bewaffnet mit Speeren und Bogen. Sie baten die örtliche Bevölkerung um Bananen, Seile und Macheten.
Die Mashco-Piro waren zuletzt vor zwei Jahren gesichtet worden. Sie hatten sich vor 20 Jahren freiwillig entschieden, isoliert von der restlichen Bevölkerung zu leben.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)