21. August 2013
Diese wissenschaftliche Erkenntnis ist buchstäblich Gold wert.
Forscher der australischen nationalen Wissenschaftsagentur CSIRO haben ein Verfahren entwickelt, mit dem weniger Gold in den Minen unentdeckt bleibt.
Sie nutzen dabei Röntgengeräte, ähnlich wie in Krankenhäusern. Die seien in der Lage in Gesteinsproben auch kleinste Spuren des Edelmetalls zu entdecken. Außerdem sei das Verfahren deutlich schneller als das bisherige, bei dem die Proben auf 1.200 Grad Celsius erhitzt werden müssten.
Die australischen Wissenschaftler sehen in ihrem Gold-Scanner für die Industrie das Potential, jedes Jahr hunderte Millionen Dollar mehr einzunehmen - aus Steinen, die normalerweise weggeworfen würden.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)