23. August 2013
Japan braucht dringend Regen.
Seit mehreren Monaten liegt die Niederschlagsmenge unter dem Durchschnitt. Die Temperaturen klettern in diesen Tagen über 40 Grad. Das Wasser wird schon knapp. Jetzt wollen die Behörden in Tokio künstlich Regenwolken erzeugen, mit Silberjodid. Partikel dieser Salzverbindung sollen in den Himmel geschossen werden. Die Hoffnung der japanischen Wasserbehörde ist, dass es dann regnet. Denn Silberjodid hat die Eigenschaft, dass es Wassermoleküle bindet, so dass auch Tropfen entstehen könnten. Ein erster Test in Tokio soll erfolgreich gewesen sein.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)