26. August 2013

Werbeballons sollen bis in die Stratosphäre fliegen

Felix Baumgartner hätte die Werbebotschaften vielleicht erkennen können, alle anderen werden auf Videos zurückgreifen müssen.

Die Zeitschrift Werben und Verkaufen berichtet über eine Firma, die Werbung auf Wetterballons anbietet. Diese steigen höher als Heißluftballons, die jetzt im Spätsommer noch am Abendhimmel zu sehen sind. Für Wetterballons geht es so hoch, dass sie mit bloßem Auge nicht mehr zu erkennen sind - bis auf 35 Kilometer Höhe in die Stratosphäre, an den Rand des Weltalls.

Da die Ballons dort wohl niemand sieht, sollen die Werbebotschaften auf dem Flug von Kameras aufgezeichnet werden. Später können die Videos oder Fotos zum Beispiel für Präsentationen oder Imagefilme genutzt werden. Der Flug, den kaum einer sieht, kostet für einen Werbetreibenden knapp 5.000 Euro.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)