26. August 2013

Pandababy in Washington ist nach ersten Untersuchungen topfit

In der US-Hauptstadt Washington sind alle aus dem Häuschen - Grund ist die Geburt eines Pandababys.

Am Freitag kam es zur Welt, jetzt war die erste Untersuchung. Ergebnis: Mit der Atmung und dem Herzschlag läuft alles prima und auch bei der Ernährung und der Verdauung gibt es keinerlei Probleme. Einen Namen hat der kleine Pandabär noch nicht und auch sein Geschlecht ist noch nicht bekannt.

Die Freude im Zoo in Washington ist besonders groß, weil die Panda-Mama schon mehrfach Fehlgeburten erlitten hat. Die Zucht von Pandabären im Zoo ist schwierig, weil sie in Gefangenschaft wenig Lust zum Paaren haben. Zu dem Nachwuchs jetzt in Washington kam es durch künstliche Befruchtung.

Der Große Panda gehört zu den am meisten bedrohten Tierarten der Erde. In freier Wildbahn leben nur noch 1.600 Exemplare, 300 weitere werden in Zoos gehalten.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)