27. August 2013
Fußball-Stars wie Franck Ribery, Mario Götze und Arjen Robben verdienen Millionen.
Wenn es nach dem Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit geht, aber nicht mehr lang. Klaus Zimmermann fordert im "Handelsblatt" Gehaltsobergrenzen für Profi-Fußballer. Laut Zimmermann driften die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Clubs immer weiter auseinander. Der Wettkampf in den Ligen in Europa drohe langweilig zu werden. Zimmermann befürchtet, dass sich in Deutschland die Dominanz von Bayern München und Borussia Dortmund weiter ausweitet. Der Wirtschaftswissenschaftler fordert, sich an den Profiligen in den USA ein Vorbild zu nehmen. Beim Football und Basketball gebe es schon länger Gehaltsobergrenzen.
Das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit ist mit mehr als 1.200 Wissenschaftlern das weltweit größte Forschungsnetzwerk der Wirtschaft.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)