30. August 2013
Der 3D-Drucker zu Hause soll nach Ansicht viele Experten bald Alltag werden.
Doch das hier klingt eher nach einer ganzen Werkstatt für den Schreibtisch. Eine Firma aus Italien hat einen Drucker entwickelt, der nicht nur Objekte aus Kunststoff anfertig. Er fräst, drechselt und graviert auch und kann außerdem Gegenstände einscannen. Die Entwickler sammeln im Moment im Internet Geld, um die Geräte in Serie bauen zu können.
Die Mini-Werkstatt ist etwas größer als eine Bierkiste. Die Entwickler sind stolz darauf, dass ihr Gerät - im Gegensatz zu vielen anderen 3D-Druckern - nicht nur Plastik bearbeiten kann. Es kommt auch mit Holz, Messing- und Aluminiumteilen zurecht. Dass es in dem Drucker ordentlich zur Sache geht, zeigt ein weiteres Detail: Er hat auch einen Staubsaugeranschluss, um den ganzen Dreck seiner Arbeit wieder loszuwerden.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)