3. September 2013
Dass im Fußball alles sauber zugeht, sollen strengere Doping-Kontrollen sicherstellen.
Jetzt musste zum ersten Mal ein deutscher Nationalspieler auch eine Blutprobe abgeben - zusätzlich zur Urinprobe. Nach Angaben des Deutschen Fußball-Bundes bekam die Nationalmannschaft unangekündigten Besuch von der Nationalen Anti-Doping Agentur. Demnach gab es in München eine Trainingskontrolle. Die Mannschaft bereitet sich dort auf das WM-Qualifikationsspiel am kommenden Freitag gegen Österreich vor. Welcher Spieler getestet wurde, teilte der DFB nicht mit.
Auch in der Bundesliga gibt es seit dieser Saison zu ersten Mal Blutproben. Die Großzahl der Kontrollen erfolgt aber weiter durch Urinproben. Bestimmte Dopingmittel lassen sich nur im Blut nachweisen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)