5. September 2013
Die Ausspäh-Skandale zeigen offenbar Wirkung: US-amerikanische Internetnutzer schützen ihre Privatsphäre im Netz besser als früher.
Eine Studie des Pew Research Center ergab, dass sich 50 Prozent der Internetnutzer in den USA mittlerweile Sorgen über die Spuren machen, die sie im Netz hinterlassen. 2009 waren es nur 33 Prozent. Der Studie zufolge ergreifen 86 Prozent der amerikanischen Internetnutzer Maßnahmen zum Schutz ihrer Daten. 64 Prozent löschen regelmäßig ihre Cookies, die persönliche Informationen speichern. 41 Prozent blockieren diese komplett. Viele nutzen außerdem zum Surfen öffentliche Computer und Benutzernamen ohne offensichtlichen Bezug zu ihnen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)